"Icke"
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
Mich schufen meine Eltern folgerichtig erst viel später, je nach Interpretation ungefähr ein paar tausend oder ein paar Milliarden Jahre nach diesem epochalen Ereignis. Dafür bin ich ihnen bis heute wirklich dankbar, auch wenn es vielleicht nicht ganz uneigennützig war. Zusätzlich zu meinem Glück, später sogar geboren worden zu sein, wurde ich noch von Gott oder der Evolution mit einem freien Willen gesegnet. Von diesen wichtigen Voraussetzungen ausgehend kommt man mit nur geringem Vorwissen über Kindheit, Jugend und Studium umgehend zu meiner Wenigkeit, kurz "Icke", wie sie, aktuell noch in der Heimat, gerade ein bisschen in die Tasten hämmert und sich das Hirn zermartert, was wohl ein geschickter Eingangspost für ein eher spontan zugesagtes Schreibprojekt sein könnte, von dem man noch keine Vorstellung über Regelmäßigkeit und Umfang der zu erstellenden Beiträge oder geneigten Leserschaft hat.
"In"
Dieses Wort ist im hiesigen Zusammenhang für jeden der deutschen Sprache mächtigen Lesefuchs insbesondere dann selbsterklärend, wenn man durch den ureigensten wie auch immer gearteten Bildungshintergrund eingetrichtert bekommen hat, dass es sich hierbei um eine Präposition handelt, die je nach Verwendung auf einen Ort, eine Zeitspanne oder eine Art und Weise hindeutet. Entscheidend ist hierbei das nachstehende Substantiv, im vorliegenden Falle also:
"Uganda"
Wer weiß, was Uganda ist, ist momentan klar im Vorteil, denn dann kommen die richtigen Antworten sofort nur so herausgesprudelt: Wort, Ort, Name, Land, Ostafrika, Staat, Republik usw. Wenn man nicht zu den eben noch Begünstigten zählte, ist man jetzt zumindest ein bisschen klüger und kann sich wenigstens noch schlau anmutende Anschlussfragen überlegen, in denen das eben Gelernte sofort angewandt wird. Beispiele gefällig? "Warum wurde nicht irgendwas Imposanteres als dieses abgedrehte Wort als Namen für diesen ostafrikanischen Staat genommen?" oder auch "Ist das nicht ein Ort, an dem Worte wie Republik und Staat nicht viel zählen?" Auf solche interessanten Einwürfe werde ich dann zu gegebener Zeit reagieren.
So, in der Folge findet sich dann aber wirklich der ganze Inhalt dessen, was sich hinter dem gerade umständlich erläuterten, doch trotzdem passenden Titel "Icke in Uganda" verbirgt. Versprochen!
scheiße! erster! "kommentiert ihr grade benjamins blog?" - "du musst zuerst 'erster' schreiben" - "darf ich im ersten kommentar namentlich erscheinen?" (luise) - einige eindrücke von benjamins abschiedsPARTY...
AntwortenLöschenScheint ja n echte Sause gewesen sein! Bin sehr gespannt zu Hören wie sich der Politik Student beim Putzen macht und ob sich bei dir in Gefahrensituationen auch dein Neovortex verabschiedet...
AntwortenLöschenViel Glück!
MFG Robert
Die drei Regeln für einen erfolgreichen Blog:
AntwortenLöschen1.) Viele Bilder, die versteht jeder
2.) Wenig Text, den ließt eh keiner (gerne)
3.) Regelmäßiges Erscheinen, sonst geht keiner
mehr drauf
Ich fasse mal kurz die Umsetzung der 3 goldenen Regeln zusammen:
AntwortenLöschen"1.) Viele Bilder, die versteht jeder"
...eh nee.
"2.) Wenig Text, den ließt eh keiner (gerne)"
...mit Texten wird man hier zumindest nicht überflutet.
"3.) Regelmäßiges Erscheinen, sonst geht keiner
mehr drauf "
...bis zum Komma eher nee, danach zunehmendes ja.